O Engel rein, o Schützer mein….

Autorin: Constance Litschauer

Grabungen im Bereich ehemaliger Friedhöfe bringen nicht nur sterbliche Überreste zu Tage! Diese Tatsache ist den aufmerksamen BlogleserInnen sicherlich nicht entgangen, da ja an gleicher Stelle bereits mehrfach Trachtbestandteile und Schmuckstücke aus Grabkomplexen vorgestellt wurden. Dass diese Ensembles nicht nur Profanes umfassten, sondern auch Religiöses wie Rosenkränze, Kreuze, Medaillen und Breverl, liegt dabei wenig überraschend auf der Hand.

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Im Stadtbild: Stein um Stein

Autorin: Christine Ranseder

Gute Vorsätze für das neue Jahr und Absichtserklärungen sind selten weise. In unserem Fall ist die Gefahr der Nicht-Erfüllung jedoch gering, deshalb sei hier wagemutig eine neue Blogserie angekündigt. 2019 wollen wir Ihnen Geschichten zu den im Stadtbild konservierten, noch sichtbaren Resten längst vergangener Bauwerke servieren und an Altgrabungen auf bedeutenden Wiener Plätzen erinnern. Wie in vielen Großstädten wurde auch in Wien nach Abschluss einer archäologischen Intervention manchmal ein Fenster in die Vergangenheit offen gelassen. Dass dabei der Schein trügen kann, belegt ein Mauerrest am Theodor-Herzl-Platz im 1. Wiener Gemeindebezirk.

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Das mittelalterliche Wien 3: Es werde Licht! – oder auch nicht …

Autorin: Ingeborg Gaisbauer

Das Problem mit Stadtanfängen ist, dass sie sich leider nicht so biblisch gestalten. Gerade noch dunkle Jahrhunderte und dann – schnipp! – geht die Sonne im Zeitraffer auf und bringt uns mittelalterliches Wiener Morgengrauen. Unter uns gesagt: das rezente Wiener Morgengrauen hat wohl jeder Wiener schon mehrfach erlebt! Aber Spaß bei Seite. Die eigentliche Frage bleibt: Wann und wie begann Wiens Geschichte?

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